Die „Anhaltestelle“ hat im August Wiener Straßenräume temporär in Orte des Austauschs verwandelt. Mit ihrer räumlichen Installation in der Bruno-Marek-Allee […]

Ja Demokratie ist eine zivilgesellschaftliche Initiative, die sich für demokratische Politik und Teilnahme engagiert. Mehr erfahren
Um die Demokratie gegen Angriffe zu stärken, machen wir sie öffentlich und alltäglich zum Thema! Mehr erfahren
Ihr trefft uns im öffentlichen Raum, wo wir über das reden, was politisch auf dem Spiel steht. Mehr erfahren
Wer?
Ja Demokratie ist eine zivilgesellschaftliche Initiative
Angesichts des europaweiten Rechtsrucks haben wir uns spontan mit dem Ziel gebildet, über die Bedeutung von Demokratie und Wahlen zu reden. Wir wachsen. Wir treffen uns. Wir organisieren uns, um spontan im öffentlichen Raum aufzutreten, mit Leuten zu sprechen.
Wir treten für das Wählen ein
Wir sind überzeugt, dass durch Wählen die Situation verbessert, aber auch verschlechtert werden kann. Wählen wirkt. Sich in Form von Gesprächen zu beteiligen, Informationen auszutauschen, das wirkt.
Wir sind im öffentlichen Raum anzutreffen
Erkennbar an T-Shirts, ausgestattet mit Kurzinfos und Stickers sind wir auf Märkten und öffentlichen Plätzen, in Parks, in Wohnstraßen und Grätzloasen, vor Geschäften und Lokalen unterwegs, um über wichtige Themen zu diskutieren.
Wir sind keine politische Partei
Wir treten aber für demokratische politische Parteien ein. Die Aktivitäten sind ehrenamtlich; das wenige Material, wie Flyer, Buttons und Demokratiekarten, wird über Spenden von Privatperson finanziert.


Warum?
Unsere Demokratie ist in Gefahr
Wir sehen, wie sehr Demokratie, ihre Werte und Grundprinzipien unter Druck geraten, wie Grund- und Menschenrechte infrage gestellt werden, wie Ungleichheit wächst, wie Gewalt zunimmt. Um sie vor Angriffen zu schützen, machen wir Demokratie öffentlich und alltäglich zum Thema!
Jede Stimme ist wichtig
Viele Menschen haben das Gefühl, dass ihre Stimme nicht gehört wird, viele haben kein Wahlrecht …. und einige machen vom Wahlrecht keinen Gebrauch. Aber: Über diejenigen, die ihre Stimme an der Wahlurne nicht abgeben, bestimmen andere.
Das Vertrauen in die Demokratie wird erschüttert
Im Alltag wird wenig über Demokratie geredet. Dies scheint der Politik vorbehalten zu sein. Das Vertrauen in die demokratischen Regeln und Einrichtungen ist brüchig. Wir wollen das Vertrauen in die Demokratie stärken – für eine positive demokratische Zukunftsperspektive.

alle Menschen haben Grund- und Freiheitsrechte
Menschen können frei wählen und ihre Meinung sagen
Frauen haben Selbstbestimmungsrechte
Regierungen werden zur Verantwortung gezogen
Medien informieren und ermöglichen Meinungsvielfalt
Gerichte entscheiden unabhängig
Wissenschaftliche Expertise gilt als unerlässlich für fundierte politische Entscheidungen
Konflikte zwischen verschiedenen Gruppen oder Parteien werden durch Kompromisse entschärft
soziale Gerechtigkeit und Wohlstand für alle sind wichtige Ziele
der Zugang zu Gesundheitsleistungen und Bildung ist offen
Gewalt und Hetze haben keinen Platz








Wie?
Wir fördern den Dialog
Wir reden und hören zu, tauschen Meinungen aus, versuchen Gemeinsames zu finden, beziehen Position für demokratische Werte und Prinzipien.
Können persönliche Dialoge Demokratie retten? Artikel von Sieglinde Rosenberger zum Nachlesen
Wir suchen die Begegnung
Wir sind an öffentlichen Plätzen wie Parks, Straßenkreuzungen, Einkaufszentren, Straßenbahnhaltestellen zu finden; nehmen aber auch an Stadtteilfesten teil oder bei Veranstaltungen und kommen zu Vereinen.
Wir sind kreativ und aktiv
Mit Aktionen wie Staatsbürgerschaftstests, Filmgesprächen oder Vorträgen regen wir Diskussionen über Demokratie an.


Sei dabei!
Wir freuen uns auf euch, auf Junge und Ältere, mit und ohne Migrationshintergrund, Frauen und Männer ….; um Neues zu entwickeln, mitzumachen bei Straßengesprächen, vorbeizukommen zu Vorträgen, teilzunehmen an Trainings und gemeinsam Demokratie-Texte zu lesen etc.

Ja Demokratie macht mit bei der Demokratiewoche vom 19. bis 26. Oktober 2026 mit Veranstaltungen in und um Wien und Innsbruck.
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Bahnhof Wien Floridsdorf wird die Chorvereinigung Nordbahnbund Lieder singen.
Ja Demokratie wird auch vor Ort sein und Gespräche über Demokratie suchen.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Bahnhof Wien West werden die Choristas und der Chor der Menschenrechte Lieder singen.
Ja Demokratie wird auch vor Ort sein und Gespräche über Demokratie suchen.
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19Okt.18:00Vielstimmige Demokratie: Harmony Sheep18:00(GMT+02:00) Bahnhof Liesing, 1230 Wien
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Bahnhof Wien Liesing wird der Chor Harmony Sheep Lieder singen.
Ja Demokratie wird auch vor Ort sein und Gespräche über Demokratie suchen.
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Demokratie ist nicht selbstverständlich
Sie gerät zunehmend unter Druck. Die Auswirkungen sind gesellschaftliche Spaltung und Tendenzen der Autokratisierung. Dem gilt es entgegenzuwirken.
Sie gerät zunehmend unter Druck. Die Auswirkungen sind gesellschaftliche Spaltung und Tendenzen der Autokratisierung. Dem gilt es entgegenzuwirken.
Demokratie muss gestärkt und ausgebaut werden, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Dafür braucht es das Mitdenken und Mitgestalten aller Bürgerinnen und Bürger.
In unserer WERKSTATT nehmen wir DEMOKRATIE in der Gemeinwesenarbeit in
den Blick:
– Wir tauschen uns über Erfahrungen, Sorgen und Hoffnungen hinsichtlich der Entwicklung unserer Demokratie aus.
– Wir entwerfen Perspektiven für eine „Demokratie von morgen“.
– Wir entwickeln Ideen, wie wir Demokratie konkret stärken können.
Herzlich eingeladen sind Tätige & Engagierte in der Gemeinwesenarbeit und Interessierte a m Thema Demokratie.
Wir freuen uns über ihre Anmeldung unter su**@*****rn.at oder +43 1 602 31 38.
Auch spontane Besucherinnen und Besucher sind willkommen!
Die WERKSTATTZUKUNFT DEMOKRATIE findet im Rahmen der Demokratiewoche d e s Bündnis 25 und mit Unterstützung der
GB* statt.
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Jeux Dramatiques – Ausdruckspiele aus dem Erleben
eine Veranstaltung im Rahmen der Demokratiewoche 2026
Was passiert, wenn Ausgrenzung und Missachtung geschieht?
Jeux Dramatiques – Ausdruckspiele aus dem Erleben
eine Veranstaltung im Rahmen der Demokratiewoche 2026
Was passiert, wenn Ausgrenzung und Missachtung geschieht? Und was, wenn sich eineGruppe von Ausgegrenzten zusammentut?
An diesem Nachmittag erkunden wir spielerisch und mit viel Freude das bekannte Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“, bei denen Werte wie Zusammenhalt, Mut und Einfallsreichtum eine wichtige Rolle spielen. Alles Qualitäten, die wir in einer lebendigen Demokratie gut gebrauchen können.
Jeux Dramatiques – Ausdruckspiele aus dem Erleben sind eine einfache Form des Theaterspiels. Mit Verkleidungsmaterialien wie Hüten, Stoffen und anderem Krims Krams werden auf kreative Weise eigenes Erleben, innere Bilder und Gefühle zum Ausdruck gebracht – ohne Zuschauer: innen und ohne Worte wird es möglich, ganz den eigenen Impulsen zu folgen. Im Vordergrund steht immer das eigene Erleben, die Neugierde sich in fremden Rollen zu erfahren und die Freude am gemeinsamen Spiel.
Erwachsene und Kinder spielen gemeinsam. Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich bei in**************@****lo.at oder sa*************@***il.com.
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Eine Begegnung mit der somalischen Community in Wien
Mit rund 10.000 Personen ist die somalische Diaspora in Österreich eine zahlenmäßig durchaus nennenswerte Community.
Mit rund 10.000 Personen ist die somalische Diaspora in Österreich eine zahlenmäßig durchaus nennenswerte Community. Der Verein Bildung – Kultur – Integration (BKI) ist eine Initiative von Mitgliedern der somalischen Community, mit dem Ziel durch gezielte Bildungsangebote und Aktivitäten insbesondere für Jugendlichen und Frauen Barrieren zu überwinden und die Integration in Österreich zu erleichtern.
Aber was wissen wir über Land und Leute in Somalia ? Im Rahmen dieser Veranstaltung lädt die somalische Community ein: zu einer kurzen Einführung zu Somalia, zu Musik, Tanz und Speisen aus Somalia und zum hoffentlich regen informellen Austausch.
18:30 Uhr Begrüßung und Einführung
18:40 Uhr Kurze Information zu Somalia, das Leben der Diaspora in Wien und die Aktivitäten des Vereins BKI
19:00 Uhr Vorführung der Tanzgruppe des Vereins BKI
19:30 Uhr Einladung zum Buffet und zu informellen Gesprächen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Bildung-Kultur-Integration, der Initiative Ja- Demokratie und dem Vienna Institute for Dialogue and Coooperation VIDC
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Acht Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind vom 19.10. – 31.10.26 in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Innsbruck ausgestellt. Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind im Jahr 2021 bei der 4. Gipfelkonferenz der Kinder/Jugend erfunden
Acht Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind vom 19.10. – 31.10.26 in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Innsbruck ausgestellt. Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind im Jahr 2021 bei der 4. Gipfelkonferenz der Kinder/Jugend erfunden worden. 500 Jugendliche aus 8 Ländern (Deutschland, Moldawien, Österreich, Italien, Polen, Griechenland, Rumänien, Ukraine) arbeiteten dafür 3 Tage lang zusammen und verdeutlichten ihre Kernthemen für ein gutes gesellschaftliches Miteinander in Form von Schildersymbolen.
Im Straßenverkehr ist es gelungen, für Autos eine internationale Bildersprache zu entwickeln, die weltweit akzeptiert und verstanden wird.
Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sollen in diesem Sinne auch zu international verständlichen Bildsymbolen werden. Sie zeigen den Weg für ein gerechtes, gutes Zusammenleben auf.
Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Innsbruck in Kooperation mit Ja
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Hauptbahnhof Innsbruck wird Cantomania Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Hauptbahnhof Innsbruck wird der Chor der Vielfalt Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Beim Goldenen Dachl in Innsbruck wird der antifaschistische Hardchor Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
In Igls, am Bichl 31-34 wird der BichlKellerChor Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
In der Stiftgasse in Innsbruck wird Margie Sackl & Jodelgruppe Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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20Okt.14:0015:00Zebrastreifen-Aktion14:00 – 15:00(GMT+02:00) Innsbruck
Demokratie heißt: Handeln und Mitmachen
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu lesen sind, bei GRÜN über ampelgeregelte Zebrastreifen.
Sie bewegen sich auch auf belebten, autofreien Plätzen oder entlang von Gehsteigen – an verschiedenen Orten von Innsbruck, überall, wo sich Menschen aufhalten.
Drei Bücher, viele Fragen an die Demokratie
Wie funktioniert Zusammenleben, wenn Menschen in der Nachbarschaft politisch ganz anders ticken? Warum verfängt gerade jetzt die Sehnsucht
Drei Bücher, viele Fragen an die Demokratie
Wie funktioniert Zusammenleben, wenn Menschen in der Nachbarschaft politisch ganz anders ticken? Warum verfängt gerade jetzt die Sehnsucht nach Härte, Stärke und klaren Feindbildern? Und was, wenn Vorurteile längst im Kopf wirken, bevor ein Gedanke gefasst ist, selbst bei jenen, die sich für offen und tolerant halten? Demokratie lebt davon, solchen Fragen nicht auszuweichen. Das Politisch-literarische Café bietet Gelegenheit, drei aktuelle Bücher kennenzulernen, die genau hier ansetzen, und darüber ins Gespräch zu kommen. Wie jedes Jahr findet auch heuer in der Zeit vom 19. bis 26. Oktober wieder eine Demokratiewoche in Innsbruck statt. In diesem Rahmen laden wir gemeinsam mit JaDemokratie Innsbruck zum „Politisch-Literarischen Café“ in der Buchhandlung liber wiederin ein. Inhalt der Veranstaltung ist Präsentation von und Diskussion über Literatur, in der Probleme der Demokratie und ihrer Gefährdung zur Sprache kommen.
Lore Hayek stellt das Buch „Jenseits der Brandmauer. Über mein Leben in der ostdeutschen Provinz“ von Monchi, dem Sänger von Feine Sahne Fischfilet vor. Darin plädiert er gegen ein Schwarz-Weiß-Denken und sucht nach Möglichkeiten eines Miteinanders trotz scheinbar unüberwindbarerer Gegensätze.
Thomas Lackner präsentiert das vieldiskutierte Buch von Eva von Redecker „Dieser Drang nach Härte“. Mit diesem Buch leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des neuen Faschismus.
Eva Fleischer spricht über das Buch „Hirn statt Moral“ der Autorin Liya Yu. Die Autorin geht darin der Frage nach, auf welche Weise die soziale und politische Neurowissenschaft helfen kann, Polarisierung zu verstehen und Strategien dagegen zu entwickeln.
Der Abend wird moderiert von Ekkehard Hey-Ehrl
Weitere Informationen hier
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21Okt.14:0015:00Zebrastreifen-Aktion14:00 – 15:00(GMT+02:00) Innsbruck
Demokratie heißt: Handeln und Mitmachen
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu lesen sind,
Demokratie heißt: Handeln und Mitmachen
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu lesen sind, bei GRÜN über ampelgeregelte Zebrastreifen.
Sie bewegen sich auch auf belebten, autofreien Plätzen oder entlang von Gehsteigen – an verschiedenen Orten von Innsbruck, überall, wo sich Menschen aufhalten.
In Lienz müsste man sein und ein Hund (J. Trojer)
Im Bildungshaus Osttirol (Lienz) liest Oswald Kollreider am 21.10.26 um 19:00 Texte von Johannes E. Trojer.
In Lienz müsste man sein und ein Hund (J. Trojer)
Im Bildungshaus Osttirol (Lienz) liest Oswald Kollreider am 21.10.26 um 19:00 Texte von Johannes E. Trojer.
Johannes E. Trojer (1935 bis 1991) von Beruf Lehrer von seiner Berufung Lehrer, Schreiber, Forscher. Er hat sich intensiv mit der Geschichte, den Strukturen und Lebensumständen seines Tales (Villgraten) und seiner Region beschäftigt. Sein kritischer Blick führt hinter die Kulissen des idyllischen Landlebens.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Demokratiewoche 2026 von JaDemokratie.
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22Okt.14:0015:00Zebrastreifen-Aktion14:00 – 15:00(GMT+02:00) Innsbruck
Demokratie heißt: Handeln und Mitmachen
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu lesen sind, bei GRÜN über ampelgeregelte Zebrastreifen.
Sie bewegen sich auch auf belebten, autofreien Plätzen oder entlang von Gehsteigen – an verschiedenen Orten von Innsbruck, überall, wo sich Menschen aufhalten.
Freut euch auf Sprachspiele, Lautgedichte und jede Menge Wortwitz – ganz im Geiste des großen Sprachkünstlers. Oswald Kollreider liest, musikalisch begleitet durch die Tuba.
Ab
Freut euch auf Sprachspiele, Lautgedichte und jede Menge Wortwitz – ganz im Geiste des großen Sprachkünstlers. Oswald Kollreider liest, musikalisch begleitet durch die Tuba.
Ab den 1950er-Jahren veröffentlichte Ernst Jandl Gedichte, Hörspiele, Essays und Übersetzungen, darunter Werke der englischsprachigen Lyrik, etwa von Gertrude Stein. Zu seinen bekanntesten Texten zählt das Gedicht schtzngrmm (1957), das sich mit Sprache und Krieg auseinandersetzt.
Eines der bekanntesten und gleichzeitig hochaktuellen Gedichte des im Jahr 2000 verstorbenen österreichischen Dichters Ernst Jandl.
„Demokratie – unsere Ansichten gehen als Freunde – Auseinander“
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Szenische Lesung
Das eindringliche NS-Grenzschmuggel-Drama „Reisebüro Schleich“ des Tiroler Autors und Regisseurs Peter Lorenz wird im VZ Jenbach in Kooperation mit der Markt- und Schulbücherei
Szenische Lesung
Das eindringliche NS-Grenzschmuggel-Drama „Reisebüro Schleich“ des Tiroler Autors und Regisseurs Peter Lorenz wird im VZ Jenbach in Kooperation mit der Markt- und Schulbücherei jen.buch als szenische Lesung präsentiert. Die renommierten Schauspieler*innen Angelica Ladurner und Günther Lieder verleihen dem Werk besondere Ausdruckskraft.
Auf Basis intensiver historischer Recherchen zeichnet das Stück das vielschichtige Porträt des Österreichers Josef Schleich, der während der NS-Zeit jüdischen Menschen zur Flucht verhalf und sich zugleich im Spannungsfeld zwischen Helfer, Geschäftsmann und Kollaborateur bewegte. Archivmaterial, literarische Verdichtung und szenische Interpretation eröffnen einen eindrucksvollen Zugang zur Vergangenheit.
Das Stück schafft Raum für Erinnerung und Reflexion und stellt Fragen nach moralischer Verantwortung, Flucht und Menschlichkeit – damals wie heute. Eingeladen sind Schulklassen und alle Interessierten.
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Babyboomer, Generation X, Y oder Z – kaum ein Tag vergeht, ohne dass über die Unterschiede zwischen den Generationen gesprochen wird. Medien, Politik und
Babyboomer, Generation X, Y oder Z – kaum ein Tag vergeht, ohne dass über die Unterschiede zwischen den Generationen gesprochen wird. Medien, Politik und Wissenschaft schreiben einzelnen Generationen bestimmte Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen zu. Gleichzeitig werden mit ihnen Erwartungen und Forderungen verbunden: Die einen sollen mehr arbeiten, mehr Kinder bekommen oder Verantwortung übernehmen, die anderen gelten als Verursacher gesellschaftlicher Probleme wie der Klimakrise, sollen auf Leistungen verzichten oder sich ehrenamtlich engagieren.
Doch wie erleben wir diese Zuschreibungen selbst? Fühlen wir uns darin wieder? Was verbindet die Generationen – und was trennt sie wirklich?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Im Dialogformat Sprechen & Zuhören hast du die Möglichkeit, deine eigenen Erfahrungen zu teilen und gleichzeitig den Erfahrungen anderer Menschen aufmerksam zuzuhören. Im Mittelpunkt stehen nicht Debatte oder Überzeugungsarbeit, sondern persönliches Erleben, gegenseitiger Respekt und echtes Verstehen.
Sprechen & Zuhören wurde von Mehr Demokratie e.V. entwickelt und schafft einen geschützten Raum für Begegnung auf Augenhöhe.
In kleinen Gruppen erhält jede Person die gleiche Redezeit – vier Minuten, ohne unterbrochen oder bewertet zu werden. Anschließend hören alle der nächsten Person zu. Drei Gesprächsrunden ermöglichen einen Perspektivenwechsel, fördern Empathie und eröffnen neue Sichtweisen.
Ob du dich einer bestimmten Generation zugehörig fühlst oder Generationenbegriffe eher kritisch siehst – herzlich willkommen sind alle, die neugierig auf andere Perspektiven sind und einen respektvollen Austausch erleben möchten.
Moderation: Dr. Eva Fleischer, Ja Demokratie Innsbruck, ehem. Professorin für Soziale Arbeit am MCI, Trainerin in den Bereichen Gender, Diversity und Demokratie, Moderatorin für Sprechen & Zuhören
Datum:
Freitag, 23. Oktober 2026 , 19:00-20:30 Uhr
Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck
Kontakt:
Dr. Verena Sauermann
Beitrag:
Eintritt frei
Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck
Mitveranstalter:
Gemeinsam mit Ja Demokratie Innsbruck und dem Bündnis 2025
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In einem eigens für diesen Abend erarbeiteten Programm präsentieren Carolina Schutti und die Cellistin Valerie Fritz den Lyrikband Relative Ruhe (Droschl 2026). Welche Geschichten verschweigt, welche zeigt die
In einem eigens für diesen Abend erarbeiteten Programm präsentieren Carolina Schutti und die Cellistin Valerie Fritz den Lyrikband Relative Ruhe (Droschl 2026). Welche Geschichten verschweigt, welche zeigt die Landschaft? Welchen Grad an Stütze benötigt das kollektive Gedächtnis, um immun zu werden gegen Überschreibung, Umdeutung und Vergessen? Schritt für Schritt begleiten wir das Ich dabei, wie es sich mit Menschheitsverbrechen auseinandersetzt und versucht, aus Erinnerung, historischen Dokumenten und eigenen Beobachtungen ein Bild zusammenzufügen, das der Vergangenheit ebenso gerecht wird wie der Gegenwart. https://www.literaturhaus-am-inn.at/carolina-schutti-5/
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene fabrizieren mit Hilfe von Schablonen essbare Schokodrucke auf Oblaten. Auf den Schablonen stehen Texte wie „Es keat oanfach mehr Demokratie“ oder „Demokratie schmeckt uns
Kinder, Jugendliche und Erwachsene fabrizieren mit Hilfe von Schablonen essbare Schokodrucke auf Oblaten. Auf den Schablonen stehen Texte wie „Es keat oanfach mehr Demokratie“ oder „Demokratie schmeckt uns allen“. Daneben fließen Gespräche über demokratische Werte ein. Demokratie zum Anbeißen! Freier Eintritt, ohne Anmeldung.
Leitung: Ype Limburg, Künstler aus Innsbruck (NL)
www.ypeschokodesign.blog
www.ypelimburg.at
yp*********@*****il.com
Dieser Workshop wird angeboten von Ja-Demokratie-Tirol im Rahmen der Demokratiewoche 2026 (19. bis 26.10.)
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Führung zur Ausstellung „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“
Im Rahmen der Demokratie-Woche zeigt die Stadtbibliothek die Ausstellung „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ (zu sehen vom 19. bis 31.10.2026). Die
Führung zur Ausstellung „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“
Im Rahmen der Demokratie-Woche zeigt die Stadtbibliothek die Ausstellung „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ (zu sehen vom 19. bis 31.10.2026). Die Ausstellung entstand aus einem europäischen Kunstprojekt von Johannes Volkmann mit rund 500 Kindern und Jugendlichen. Die Schilder zeigen in der allgemein verständlichen Sprache der Verkehrsschilder den Weg zu einem demokratischen Zusammenleben auf. In der Bibliothek dienen die Schilder zwei Wochen lang als Anregung für Reflexion und Gespräche zur Bedeutung von Demokratie in unserer Gesellschaft.
Beim „Demokratie-Spaziergang“ am 24. Oktober gibt Politologe Reinhold Gärtner vertiefende Impulse zur Ausstellung und kommt mit den Teilnehmenden ins Gespräch.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Initiative Ja Demokratie Tirol.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Bahnhof Wien Floridsdorf wird die Chorvereinigung Nordbahnbund Lieder singen.
Ja Demokratie wird auch vor Ort sein und Gespräche über Demokratie suchen.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Bahnhof Wien West werden die Choristas und der Chor der Menschenrechte Lieder singen.
Ja Demokratie wird auch vor Ort sein und Gespräche über Demokratie suchen.
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19Okt.18:00Vielstimmige Demokratie: Harmony Sheep18:00(GMT+02:00) Bahnhof Liesing, 1230 Wien
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwoge für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Bahnhof Wien Liesing wird der Chor Harmony Sheep Lieder singen.
Ja Demokratie wird auch vor Ort sein und Gespräche über Demokratie suchen.
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Demokratie ist nicht selbstverständlich
Sie gerät zunehmend unter Druck. Die Auswirkungen sind gesellschaftliche Spaltung und Tendenzen der Autokratisierung. Dem gilt es entgegenzuwirken.
Sie gerät zunehmend unter Druck. Die Auswirkungen sind gesellschaftliche Spaltung und Tendenzen der Autokratisierung. Dem gilt es entgegenzuwirken.
Demokratie muss gestärkt und ausgebaut werden, um aktuelle und zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Dafür braucht es das Mitdenken und Mitgestalten aller Bürgerinnen und Bürger.
In unserer WERKSTATT nehmen wir DEMOKRATIE in der Gemeinwesenarbeit in
den Blick:
– Wir tauschen uns über Erfahrungen, Sorgen und Hoffnungen hinsichtlich der Entwicklung unserer Demokratie aus.
– Wir entwerfen Perspektiven für eine „Demokratie von morgen“.
– Wir entwickeln Ideen, wie wir Demokratie konkret stärken können.
Herzlich eingeladen sind Tätige & Engagierte in der Gemeinwesenarbeit und Interessierte a m Thema Demokratie.
Wir freuen uns über ihre Anmeldung unter su**@*****rn.at oder +43 1 602 31 38.
Auch spontane Besucherinnen und Besucher sind willkommen!
Die WERKSTATTZUKUNFT DEMOKRATIE findet im Rahmen der Demokratiewoche d e s Bündnis 25 und mit Unterstützung der
GB* statt.
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Jeux Dramatiques – Ausdruckspiele aus dem Erleben
eine Veranstaltung im Rahmen der Demokratiewoche 2026
Was passiert, wenn Ausgrenzung und Missachtung geschieht?
Jeux Dramatiques – Ausdruckspiele aus dem Erleben
eine Veranstaltung im Rahmen der Demokratiewoche 2026
Was passiert, wenn Ausgrenzung und Missachtung geschieht? Und was, wenn sich eineGruppe von Ausgegrenzten zusammentut?
An diesem Nachmittag erkunden wir spielerisch und mit viel Freude das bekannte Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“, bei denen Werte wie Zusammenhalt, Mut und Einfallsreichtum eine wichtige Rolle spielen. Alles Qualitäten, die wir in einer lebendigen Demokratie gut gebrauchen können.
Jeux Dramatiques – Ausdruckspiele aus dem Erleben sind eine einfache Form des Theaterspiels. Mit Verkleidungsmaterialien wie Hüten, Stoffen und anderem Krims Krams werden auf kreative Weise eigenes Erleben, innere Bilder und Gefühle zum Ausdruck gebracht – ohne Zuschauer: innen und ohne Worte wird es möglich, ganz den eigenen Impulsen zu folgen. Im Vordergrund steht immer das eigene Erleben, die Neugierde sich in fremden Rollen zu erfahren und die Freude am gemeinsamen Spiel.
Erwachsene und Kinder spielen gemeinsam. Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich bei in**************@****lo.at oder sa*************@***il.com.
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Eine Begegnung mit der somalischen Community in Wien
Mit rund 10.000 Personen ist die somalische Diaspora in Österreich eine zahlenmäßig durchaus nennenswerte Community.
Mit rund 10.000 Personen ist die somalische Diaspora in Österreich eine zahlenmäßig durchaus nennenswerte Community. Der Verein Bildung – Kultur – Integration (BKI) ist eine Initiative von Mitgliedern der somalischen Community, mit dem Ziel durch gezielte Bildungsangebote und Aktivitäten insbesondere für Jugendlichen und Frauen Barrieren zu überwinden und die Integration in Österreich zu erleichtern.
Aber was wissen wir über Land und Leute in Somalia ? Im Rahmen dieser Veranstaltung lädt die somalische Community ein: zu einer kurzen Einführung zu Somalia, zu Musik, Tanz und Speisen aus Somalia und zum hoffentlich regen informellen Austausch.
18:30 Uhr Begrüßung und Einführung
18:40 Uhr Kurze Information zu Somalia, das Leben der Diaspora in Wien und die Aktivitäten des Vereins BKI
19:00 Uhr Vorführung der Tanzgruppe des Vereins BKI
19:30 Uhr Einladung zum Buffet und zu informellen Gesprächen
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Verein Bildung-Kultur-Integration, der Initiative Ja- Demokratie und dem Vienna Institute for Dialogue and Coooperation VIDC
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Acht Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind vom 19.10. – 31.10.26 in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Innsbruck ausgestellt. Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind im Jahr 2021 bei der 4. Gipfelkonferenz der Kinder/Jugend erfunden
Acht Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind vom 19.10. – 31.10.26 in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek Innsbruck ausgestellt. Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sind im Jahr 2021 bei der 4. Gipfelkonferenz der Kinder/Jugend erfunden worden. 500 Jugendliche aus 8 Ländern (Deutschland, Moldawien, Österreich, Italien, Polen, Griechenland, Rumänien, Ukraine) arbeiteten dafür 3 Tage lang zusammen und verdeutlichten ihre Kernthemen für ein gutes gesellschaftliches Miteinander in Form von Schildersymbolen.
Im Straßenverkehr ist es gelungen, für Autos eine internationale Bildersprache zu entwickeln, die weltweit akzeptiert und verstanden wird.
Die Verkehrsschilder der Gerechtigkeit sollen in diesem Sinne auch zu international verständlichen Bildsymbolen werden. Sie zeigen den Weg für ein gerechtes, gutes Zusammenleben auf.
Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Innsbruck in Kooperation mit Ja
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Hauptbahnhof Innsbruck wird Cantomania Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Am Hauptbahnhof Innsbruck wird der Chor der Vielfalt Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
Beim Goldenen Dachl in Innsbruck wird der antifaschistische Hardchor Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
In Igls, am Bichl 31-34 wird der BichlKellerChor Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir
Am 19. Oktober 2026 um 18:00 Uhr wollen wir, die Initiativen im Bündnis 2025, gemeinsam etwas Besonderes schaffen: Mit einer österreichweiten Klangwolke für die Demokratie eröffnen wir die Demokratiewoche 2026. Diese bündelt im ganzen Land vielfältige Aktionen, die Demokratie sichtbar, hörbar und erlebbar machen. Als gemeinsamen Auftakt setzen alle beteiligten Chöre und Musikgruppen ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitwirkung und demokratische Werte.
In der Stiftgasse in Innsbruck wird Margie Sackl & Jodelgruppe Teil der „Klangwolke für Demokratie“ sein.
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20Okt.14:0015:00Zebrastreifen-Aktion14:00 – 15:00(GMT+02:00) Innsbruck
Demokratie heißt: Handeln und Mitmachen
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu lesen sind, bei GRÜN über ampelgeregelte Zebrastreifen.
Sie bewegen sich auch auf belebten, autofreien Plätzen oder entlang von Gehsteigen – an verschiedenen Orten von Innsbruck, überall, wo sich Menschen aufhalten.
Drei Bücher, viele Fragen an die Demokratie
Wie funktioniert Zusammenleben, wenn Menschen in der Nachbarschaft politisch ganz anders ticken? Warum verfängt gerade jetzt die Sehnsucht
Drei Bücher, viele Fragen an die Demokratie
Wie funktioniert Zusammenleben, wenn Menschen in der Nachbarschaft politisch ganz anders ticken? Warum verfängt gerade jetzt die Sehnsucht nach Härte, Stärke und klaren Feindbildern? Und was, wenn Vorurteile längst im Kopf wirken, bevor ein Gedanke gefasst ist, selbst bei jenen, die sich für offen und tolerant halten? Demokratie lebt davon, solchen Fragen nicht auszuweichen. Das Politisch-literarische Café bietet Gelegenheit, drei aktuelle Bücher kennenzulernen, die genau hier ansetzen, und darüber ins Gespräch zu kommen. Wie jedes Jahr findet auch heuer in der Zeit vom 19. bis 26. Oktober wieder eine Demokratiewoche in Innsbruck statt. In diesem Rahmen laden wir gemeinsam mit JaDemokratie Innsbruck zum „Politisch-Literarischen Café“ in der Buchhandlung liber wiederin ein. Inhalt der Veranstaltung ist Präsentation von und Diskussion über Literatur, in der Probleme der Demokratie und ihrer Gefährdung zur Sprache kommen.
Lore Hayek stellt das Buch „Jenseits der Brandmauer. Über mein Leben in der ostdeutschen Provinz“ von Monchi, dem Sänger von Feine Sahne Fischfilet vor. Darin plädiert er gegen ein Schwarz-Weiß-Denken und sucht nach Möglichkeiten eines Miteinanders trotz scheinbar unüberwindbarerer Gegensätze.
Thomas Lackner präsentiert das vieldiskutierte Buch von Eva von Redecker „Dieser Drang nach Härte“. Mit diesem Buch leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Verständnis des neuen Faschismus.
Eva Fleischer spricht über das Buch „Hirn statt Moral“ der Autorin Liya Yu. Die Autorin geht darin der Frage nach, auf welche Weise die soziale und politische Neurowissenschaft helfen kann, Polarisierung zu verstehen und Strategien dagegen zu entwickeln.
Der Abend wird moderiert von Ekkehard Hey-Ehrl
Weitere Informationen hier
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21Okt.14:0015:00Zebrastreifen-Aktion14:00 – 15:00(GMT+02:00) Innsbruck
Demokratie heißt: Handeln und Mitmachen
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu lesen sind,
Demokratie heißt: Handeln und Mitmachen
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu lesen sind, bei GRÜN über ampelgeregelte Zebrastreifen.
Sie bewegen sich auch auf belebten, autofreien Plätzen oder entlang von Gehsteigen – an verschiedenen Orten von Innsbruck, überall, wo sich Menschen aufhalten.
In Lienz müsste man sein und ein Hund (J. Trojer)
Im Bildungshaus Osttirol (Lienz) liest Oswald Kollreider am 21.10.26 um 19:00 Texte von Johannes E. Trojer.
In Lienz müsste man sein und ein Hund (J. Trojer)
Im Bildungshaus Osttirol (Lienz) liest Oswald Kollreider am 21.10.26 um 19:00 Texte von Johannes E. Trojer.
Johannes E. Trojer (1935 bis 1991) von Beruf Lehrer von seiner Berufung Lehrer, Schreiber, Forscher. Er hat sich intensiv mit der Geschichte, den Strukturen und Lebensumständen seines Tales (Villgraten) und seiner Region beschäftigt. Sein kritischer Blick führt hinter die Kulissen des idyllischen Landlebens.
Eine Veranstaltung im Rahmen der Demokratiewoche 2026 von JaDemokratie.
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22Okt.14:0015:00Zebrastreifen-Aktion14:00 – 15:00(GMT+02:00) Innsbruck
Demokratie heißt: Handeln und Mitmachen
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu
Ein bis zwei Personen von Ja Demokratie Tirol spazieren mit Plakaten, auf denen Denkanstöße zum Thema DEMOKRATIE zu lesen sind, bei GRÜN über ampelgeregelte Zebrastreifen.
Sie bewegen sich auch auf belebten, autofreien Plätzen oder entlang von Gehsteigen – an verschiedenen Orten von Innsbruck, überall, wo sich Menschen aufhalten.
Freut euch auf Sprachspiele, Lautgedichte und jede Menge Wortwitz – ganz im Geiste des großen Sprachkünstlers. Oswald Kollreider liest, musikalisch begleitet durch die Tuba.
Ab
Freut euch auf Sprachspiele, Lautgedichte und jede Menge Wortwitz – ganz im Geiste des großen Sprachkünstlers. Oswald Kollreider liest, musikalisch begleitet durch die Tuba.
Ab den 1950er-Jahren veröffentlichte Ernst Jandl Gedichte, Hörspiele, Essays und Übersetzungen, darunter Werke der englischsprachigen Lyrik, etwa von Gertrude Stein. Zu seinen bekanntesten Texten zählt das Gedicht schtzngrmm (1957), das sich mit Sprache und Krieg auseinandersetzt.
Eines der bekanntesten und gleichzeitig hochaktuellen Gedichte des im Jahr 2000 verstorbenen österreichischen Dichters Ernst Jandl.
„Demokratie – unsere Ansichten gehen als Freunde – Auseinander“
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Szenische Lesung
Das eindringliche NS-Grenzschmuggel-Drama „Reisebüro Schleich“ des Tiroler Autors und Regisseurs Peter Lorenz wird im VZ Jenbach in Kooperation mit der Markt- und Schulbücherei
Szenische Lesung
Das eindringliche NS-Grenzschmuggel-Drama „Reisebüro Schleich“ des Tiroler Autors und Regisseurs Peter Lorenz wird im VZ Jenbach in Kooperation mit der Markt- und Schulbücherei jen.buch als szenische Lesung präsentiert. Die renommierten Schauspieler*innen Angelica Ladurner und Günther Lieder verleihen dem Werk besondere Ausdruckskraft.
Auf Basis intensiver historischer Recherchen zeichnet das Stück das vielschichtige Porträt des Österreichers Josef Schleich, der während der NS-Zeit jüdischen Menschen zur Flucht verhalf und sich zugleich im Spannungsfeld zwischen Helfer, Geschäftsmann und Kollaborateur bewegte. Archivmaterial, literarische Verdichtung und szenische Interpretation eröffnen einen eindrucksvollen Zugang zur Vergangenheit.
Das Stück schafft Raum für Erinnerung und Reflexion und stellt Fragen nach moralischer Verantwortung, Flucht und Menschlichkeit – damals wie heute. Eingeladen sind Schulklassen und alle Interessierten.
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Babyboomer, Generation X, Y oder Z – kaum ein Tag vergeht, ohne dass über die Unterschiede zwischen den Generationen gesprochen wird. Medien, Politik und
Babyboomer, Generation X, Y oder Z – kaum ein Tag vergeht, ohne dass über die Unterschiede zwischen den Generationen gesprochen wird. Medien, Politik und Wissenschaft schreiben einzelnen Generationen bestimmte Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen zu. Gleichzeitig werden mit ihnen Erwartungen und Forderungen verbunden: Die einen sollen mehr arbeiten, mehr Kinder bekommen oder Verantwortung übernehmen, die anderen gelten als Verursacher gesellschaftlicher Probleme wie der Klimakrise, sollen auf Leistungen verzichten oder sich ehrenamtlich engagieren.
Doch wie erleben wir diese Zuschreibungen selbst? Fühlen wir uns darin wieder? Was verbindet die Generationen – und was trennt sie wirklich?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Im Dialogformat Sprechen & Zuhören hast du die Möglichkeit, deine eigenen Erfahrungen zu teilen und gleichzeitig den Erfahrungen anderer Menschen aufmerksam zuzuhören. Im Mittelpunkt stehen nicht Debatte oder Überzeugungsarbeit, sondern persönliches Erleben, gegenseitiger Respekt und echtes Verstehen.
Sprechen & Zuhören wurde von Mehr Demokratie e.V. entwickelt und schafft einen geschützten Raum für Begegnung auf Augenhöhe.
In kleinen Gruppen erhält jede Person die gleiche Redezeit – vier Minuten, ohne unterbrochen oder bewertet zu werden. Anschließend hören alle der nächsten Person zu. Drei Gesprächsrunden ermöglichen einen Perspektivenwechsel, fördern Empathie und eröffnen neue Sichtweisen.
Ob du dich einer bestimmten Generation zugehörig fühlst oder Generationenbegriffe eher kritisch siehst – herzlich willkommen sind alle, die neugierig auf andere Perspektiven sind und einen respektvollen Austausch erleben möchten.
Moderation: Dr. Eva Fleischer, Ja Demokratie Innsbruck, ehem. Professorin für Soziale Arbeit am MCI, Trainerin in den Bereichen Gender, Diversity und Demokratie, Moderatorin für Sprechen & Zuhören
Datum:
Freitag, 23. Oktober 2026 , 19:00-20:30 Uhr
Ort:
Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck
Kontakt:
Dr. Verena Sauermann
Beitrag:
Eintritt frei
Veranstalter:
Haus der Begegnung Bildungshaus der Diözese Innsbruck
Mitveranstalter:
Gemeinsam mit Ja Demokratie Innsbruck und dem Bündnis 2025
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In einem eigens für diesen Abend erarbeiteten Programm präsentieren Carolina Schutti und die Cellistin Valerie Fritz den Lyrikband Relative Ruhe (Droschl 2026). Welche Geschichten verschweigt, welche zeigt die
In einem eigens für diesen Abend erarbeiteten Programm präsentieren Carolina Schutti und die Cellistin Valerie Fritz den Lyrikband Relative Ruhe (Droschl 2026). Welche Geschichten verschweigt, welche zeigt die Landschaft? Welchen Grad an Stütze benötigt das kollektive Gedächtnis, um immun zu werden gegen Überschreibung, Umdeutung und Vergessen? Schritt für Schritt begleiten wir das Ich dabei, wie es sich mit Menschheitsverbrechen auseinandersetzt und versucht, aus Erinnerung, historischen Dokumenten und eigenen Beobachtungen ein Bild zusammenzufügen, das der Vergangenheit ebenso gerecht wird wie der Gegenwart. https://www.literaturhaus-am-inn.at/carolina-schutti-5/
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene fabrizieren mit Hilfe von Schablonen essbare Schokodrucke auf Oblaten. Auf den Schablonen stehen Texte wie „Es keat oanfach mehr Demokratie“ oder „Demokratie schmeckt uns
Kinder, Jugendliche und Erwachsene fabrizieren mit Hilfe von Schablonen essbare Schokodrucke auf Oblaten. Auf den Schablonen stehen Texte wie „Es keat oanfach mehr Demokratie“ oder „Demokratie schmeckt uns allen“. Daneben fließen Gespräche über demokratische Werte ein. Demokratie zum Anbeißen! Freier Eintritt, ohne Anmeldung.
Leitung: Ype Limburg, Künstler aus Innsbruck (NL)
www.ypeschokodesign.blog
www.ypelimburg.at
yp*********@*****il.com
Dieser Workshop wird angeboten von Ja-Demokratie-Tirol im Rahmen der Demokratiewoche 2026 (19. bis 26.10.)
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Führung zur Ausstellung „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“
Im Rahmen der Demokratie-Woche zeigt die Stadtbibliothek die Ausstellung „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ (zu sehen vom 19. bis 31.10.2026). Die
Führung zur Ausstellung „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“
Im Rahmen der Demokratie-Woche zeigt die Stadtbibliothek die Ausstellung „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ (zu sehen vom 19. bis 31.10.2026). Die Ausstellung entstand aus einem europäischen Kunstprojekt von Johannes Volkmann mit rund 500 Kindern und Jugendlichen. Die Schilder zeigen in der allgemein verständlichen Sprache der Verkehrsschilder den Weg zu einem demokratischen Zusammenleben auf. In der Bibliothek dienen die Schilder zwei Wochen lang als Anregung für Reflexion und Gespräche zur Bedeutung von Demokratie in unserer Gesellschaft.
Beim „Demokratie-Spaziergang“ am 24. Oktober gibt Politologe Reinhold Gärtner vertiefende Impulse zur Ausstellung und kommt mit den Teilnehmenden ins Gespräch.
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Initiative Ja Demokratie Tirol.
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Unsere Eindrücke & Erfahrungen
Die „Anhaltestelle“ hat im August Wiener Straßenräume temporär in Orte des Austauschs verwandelt. Mit ihrer räumlichen Installation in der Bruno-Marek-Allee […]
Am 18. Juni 2026 fand im Treibhaus Innsbruck die Veranstaltung „Ermutigung – Ein Fest der Demokratie“ statt, organisiert von „Mir […]
Am 17. Juni führten Maria und Ingeborg von Ja Demokratie am Bildungscampus in der Landgutgasse im 10. Bezirk mehrere Gespräche: […]
Straßengespräche zum Tag der Unabhängigkeitserklärung und Gründung der zweiten Republik am 27. April Am 27. April 1945 – noch vor dem […]
Das Plädoyer für „mehr, mehr Demokratie“ der Schmetterlinge, bei den Wiener Festwochen 1976 uraufgeführt, gilt mehr denn je. Demokratien geben […]
Grätzelfest am 12. September 2025 in der Buchengasse in Wien Favoriten Nevzat Beşaran betreibt in der Buchengasse 81 im Wien Favoriten […]

